Anzeige
Adrian Carr (Zweiter Teil)

Interviews

Adrian Carr (Zweiter Teil)
Gesprächspartner: Ingmar Böke
Sprache:
Vom: 07.06.2012

Über

Regisseur Adrian Carr trat der Tex-Murphy-Crew bei den Dreharbeiten zur Pandora Akte bei und ist seitdem fester Bestandteil des Teams von Aaron Conners und Chris Jones.

A-T: Wenn es um die Arbeit des Regisseurs geht, war zwischen Under a Killing Moon und der Pandora Akte ein Quantensprung zu bemerken. Gleichzeitig denke ich, dass Overseer in dieser Hinsicht noch mal deutlich einen drauf gesetzt hat, was kein Wunder ist, da du mittlerweile Erfahrungen mit diesem Medium gesammelt hattest und wusstest, was für Möglichkeiten dir zur Verfügung stehen. Wie siehst du deine Entwicklung als Regisseur eines interaktiven Films von der Pandora Akte bis Overseer?



Adrian: Overseer war in der Tat in vielerlei Hinsicht eine enorme Steigerung, aber die Fans, die dem Spiel kritisch gegenüber stehen, sollten wissen, dass es NICHT als vollwertiges Adventure entwickelt wurde. Ursprünglich entstand es einzig als Demonstration für den neuen Chip von Intel. Intel wollten Tex Murphy nutzen, um ihre bahnbrechenden Fortschritte im audio-visuellen Bereich zu zeigen. Da Aaron und Chris extrem wenig Zeit zur Verfügung hatten, entschieden sie sich für eine lineare Story und verließen somit den multi-linearen Weg der Pandora Akte.

Michael York in Overseer

Als ich die Pandora Akte geschnitten habe, habe ich das mit den verschiedenen Verläufen der interaktiven Dialoge nie so wirklich begriffen. In der Pandora Akte war es so, dass du eine Wahl triffst, wie du eine Frage beantworten möchtest und daraufhin die Antwort deines Gegenübers siehst. Für mich war das sehr umständlich gelöst, also habe ich in Overseer begonnen, innerhalb der Dialogszenen zwischen den beiden Protagonisten zu wechseln, um ihre jeweiligen Reaktionen auf die Worte des Anderen einzufangen. Das ist der Punkt, der Overseer deutlich cineastischer gemacht hat. Glaub mir, ich würde mich liebend gerne noch mal an die Pandora Akte setzen und dafür sorgen, dass es nach demselben Prinzip funktioniert. Gleichzeitig habe ich mit dieser Erkenntnis vor, das Schneiden der Filmsequenzen in Project Fedora auf einen komplett neuen Level zu hieven, der die Gesamterfahrung für den Spieler noch emotionaler und cineastischer macht.



Was vielen Leuten wahrscheinlich nicht bewusst ist: Die Szenen in Sonnys Apartment haben wir an einem echten Set aufgenommen, da es keine interaktiven Elemente gab. Auch wenn wir diese Szenen also wie in einem klassischen Film aufgenommen haben, habe ich die Kamera weiterhin kaum bewegt, damit sie zu den anderen Szenen passen. Die Sonny-Szenen waren kinetischer – so wie auch die Fahrt im Aufzug zum Glockenturm, die ebenfalls an einem realen Set gedreht wurde. Es würde mich wirklich freuen, wenn ich mehr solcher Dinge in Project Fedora implementieren könnte und ich plane, mehr Bewegungen der Kamera und der Schauspieler in die 3D-Welt einzubauen.

Michael York in Overseer

A-T: Bitte teile weitere Highlights und Anekdoten von den Overseer-Dreharbeiten mit uns.



Adrian: Die Zusammenarbeit mit Komponist Matt Heider bei der Pandora Akte und Overseer war für mich als Regisseur eine der schönsten Erfahrungen. Matt hat wirklich einen tollen Job für Overseer gemacht. Auch wenn der Soundtrack für ein großes Orchester geschrieben wurde, hat Matt Heider nie den isolierten Charakter eines Noir-Detektivs aus den Augen verloren. Er hat mit unglaublicher Stärke und Überzeugung komponiert und egal, ob es um die Kampfszene im Glockenturm geht, das Schachspiel zwischen Tex und Gideon oder die Niederlage von J. Saint Gideon. All diese Szenen wurden von Matt Heider auf perfekte Weise begleitet, was sehr viel zur emotionalen Komponente von Overseer beigesteuert hat.



Ein ganz großes Highlight ist der Tod von Gideon. Eine sehr, sehr bewegende Szene! Die schauspielerischen Leistungen von Michael York und Chris Jones sprechen für sich und der Soundtrack von Matt Heider sorgt für Gänsehaut hoch zehn.

Adrian Carr, Chris Jones und Michael York am Set von Overseer

An einem Tag haben wir in zwölf Stunden sage und schreibe 119 Einstellungen gedreht. Ein Tag, an dem wir Joe Estevez, Rebecca Broussard und Richard Norton am Set hatten. Es war ein verrückter Tag, an dem wir zig Variationen der Glockenturmszene gedreht haben.



Spoiler: Normalerweise bleibe ich hinter den Kulissen, aber wir hatten bislang niemanden gefunden, der die Rolle von Dalton spielt, der am Ende auf Tex und Chelsee schießt. Wir hatten niemanden von Access Software mehr übrig, der für die Rolle infrage kam und als ich feststellte, dass Dalton Australier ist, wurde mir klar, dass ich selbst Dalton spielen würde. Nachdem wir diese letzte Szene gedreht haben, habe ich mich zurückgelehnt und relaxt - für mittlerweile 14 Jahre. Als Aaron mich anstrahlte und mir während dem Dreh des Kickstarter-Trailers sagte, dass Dalton im neuen Spiel zurückkehren würde, bekam ich Gänsehaut.

Aaron Conners, Chris Jones, Adrian Carr und Rebecca Broussard am Set von Overseer

A-T: In meinen Interviews mit Aaron und Chris haben beide betont, wie sehr sie es geliebt haben, mit Michael York zu arbeiten. Wie hast du diese Zusammenarbeit erlebt und wie hast du die anderen Schauspieler in Overseer in Erinnerung?



Adrian: Ich habe bereits vor sehr langer Zeit in Australien mit Michael York zusammengearbeitet und sehe ihn immer wieder mal auf Filmveranstaltungen in Los Angeles. Als ich zum ersten Mal den Gideon-Charakter las und sein Name aufkam, war es mir möglich, ihn persönlich zu kontaktieren und ihm von der Rolle zu berichten.



Sobald Michael zusagte, schrieb Aaron diesen großartigen Monolog von knapp zehn Minuten. Wie ich bereits sagte, haben wir unmittelbar in Flughafennähe gedreht, was bedeutet hat, wir würden ein Wunder brauchen, um eine Szene von zehn Minuten ohne Störung zu drehen. Glücklicherweise ist dieses Wunder eingetreten. In der Nacht vor der Szene hatte es geschneit und die Flüge am Morgen wurden verlegt, so dass wir eine Weile Ruhe hatten.

Adrian Carr, Michael York und John Clark am Set von Overseer

Ich fragte Michael damals nach seiner Meinung zum Blue-Screen. Er sagte, dieses Szenario würde ihn an die Vorbereitung auf ein Theaterstück erinnern, in der es kein Set gibt und ein Schauspieler seine Fantasie benutzen muss, um die Welt zu erschaffen, in der sich die Figur befindet.



Außerdem hatte ich die Chance, noch mal mit meinem guten Freund Richard Norton (Big Jim Slade) zu arbeiten, der ebenfalls Australier ist. Wir haben viel am Set herumgealbert und Chris und Aaron haben sich sofort in ihn verliebt. Ehrlich, dieser Kerl hat Charisma bis zum Umfallen. Gleichzeitig hatte Chris etwas Sorgen wegen der Kampfszenen mit Richard, denn er wusste, dass Richard ihm im Bruchteil einer Sekunde das Genick brechen könnte. Ich konnte Chris dann dadurch beruhigen, dass Richard Norton einer der sichersten Kampfszenen-Choreographen ist, den ich jemals gesehen habe.

Mark Hulka, Adrian Carr und Dave Brown am Set von Overseer

Weiterhin habe ich mich sehr gut mit Joe Estevez verstanden, der darauf bestand, für die Rolle von John Klaus vorzusprechen. Nun, er hat die Rolle sofort bekommen. Tatsächlich war er so gut, dass ich ihn ein paar Jahre später erneut für einen Indie-Film namens Mind Games gecastet habe, in dem auch Richard Norton wieder mitgespielt hat.



Rebecca Broussard (Anmerkung der Redaktion: Ex-Freundin von Jack Nicholson) war die perfekte Besetzung für Sylvia. Sie hat es wirklich drauf, diese klassische Film-Noir-Femme-Fatale zu spielen. Sie ist ein sehr liebenswürdiger Mensch, mit dem man gerne zusammenarbeitet. Außerdem habe ich mich gefreut, dass Manolito aus High Chaparral bei Overseer mitgespielt hat: Henry Darrow. Was für ein toller Typ und dazu auch noch ein überragender Schauspieler! Und Roger Davis war ein wirklicher Soldat, der kein Problem damit hatte, von etlichen Kugeln durchsiebt zu werden.

Das

A-T: Mein liebstes Tex-Murphy-Spiel war immer Overseer. Spoiler: Der Hauptgrund dafür war die erhöhte Drama-Komponente (Selbstmord von Gideon, Tod von Sonny etc.), die der Serie deutlich mehr Tiefe verliehen hat. Ich war etwas enttäuscht, als Aaron mir sagte, er sei kein großer Fan dieser Elemente, da er die Sorge hatte, ihr würdet Tex Murphy in eine Seifenoper verwandeln. Wie stehst du zu den Drama-Elementen in Overseer?



Adrian: Viele Rezensenten und Fans haben den dramatischen Ton von Overseer geliebt. Es freut mich, dass du es auch so siehst, Ingmar. Es war in der Tat so, wie Aaron es in eurem Interview gesagt hat. Es gab sehr viele Diskussionen darüber, in welche Richtung die Story von Overseer geht. Da das Spiel in erster Linie eine Demonstration vom neuen Intel-Chip und ihrem neuen 5.1-Surround-System war, gab es in Overseer sehr viel mehr FMV-Sequenzen als in der Pandora Akte. Dies ist ein Punkt, den viele Tex-Murphy-Fans und Spieler nicht verstanden haben. Overseer war einfach nicht als vollwertiger Titel gedacht. Da wir nur sehr wenig Zeit hatten, war das Gameplay und die Anzahl der Rätsel deutlich abgespeckt. Ich persönlich sehe es so, dass Aaron und Chris im Rahmen dieser irrsinnigen Zeitvorgabe einen großartigen Job gemacht haben. In Overseer wurde bereits angedeutet, wie es eigentlich hätte weitergehen sollen. Ursprünglich hatten wir vor, im Anschluss einen neuen Teil mit multiplen Pfaden (so wie in der Pandora Akte) zu machen, aber dann wurde Access von Microsoft aufgekauft. Ihr kennt die Geschichte.

Richard Norton in Overseer

Ich gebe zu, dass ein Teil des Humors und einige der Dialoge mit den Nebenfiguren etwas gezwungen wirken und diese Szenen teilweise etwas melodramatisch rüber kommen, was im Sinne der generell sehr dramatischen Story natürlich auf der Hand liegt. Ich denke, es ist dieser Punkt, den Aaron meint, wenn er davon redet, wir seien kurz davor, Tex in eine Seifenoper zu verwandeln. Da wir bei diesem Spiel nur noch einen Erzählpfad hatten, war es uns nicht möglich, die verschiedenen Aspekte von Tex zu beleuchten, wie wir es in der Pandora Akte gemacht haben. Ich persönlich hätte mir beispielsweise gewünscht, mehr vom zynischen Humor von Tex in Overseer zu sehen.



Jetzt wo die Situation für Tex an Bedrohlichkeit gewonnen hat, ist es uns nicht mehr möglich umzukehren. Das bedeutet nicht, dass wir seinen Sinn für Humor im neuen Spiel ignorieren werden, aber die Voraussetzungen sind nicht mehr dieselben. Auf jeden Fall werden wir in Project Fedora nicht in Richtung Seifenoper abdriften!

Chris Jones und Henry Darrow in Overseer

A-T: Chris Jones hat sich als Schauspieler von Under a Killing Moon bis Overseer immens weiterentwickelt. Wie siehst du die Evolution des Chris Jones?



Adrian: Chris Jones ist ein Naturtalent, bei dem der Regisseur darauf achten muss, dass er einfach er selbst ist und nicht im eigentlichen Sinne schauspielert. Er schafft es, Tex selbst dann glaubwürdig erscheinen zu lassen, wenn die aktuelle Szene eigentlich nicht sehr realistisch scheint. Zum Glück hat Chris ein tolles Gespür für Timing, was etwas ist, das man nicht lernen kann und extrem wichtig für die Rolle des Tex Murphys ist.

Monique Lanier in Overseer

Seine Entwicklung als Schauspieler kann man gut daran festmachen, wie sein Selbstbewusstsein zwischen Under a Killing Moon und der Pandora Akte enorm gewachsen ist und er in Overseer noch mal einen drauf gesetzt hat. Ich meine, immerhin musste Chris Jones sich mit Michael York messen, was alles andere als eine einfache Aufgabe ist. Außerdem musste Chris in Overseer nun auch seine verletzliche Seite zeigen, um die Szenen mit Suzanne Barnes (Chelsee Bandon) glaubwürdig zu machen. Wäre Chris Jones diesbezüglich nicht so glaubwürdig rübergekommen, hätte uns niemand die Beziehung zwischen Tex und Chelsee abgekauft.



Ein weiteres Zeichen dafür, wie sehr er als Schauspieler gewachsen ist, ist der Umstand, dass er nach 14 Jahren einfach wieder seine Fedora aufgesetzt hat, sich in seinen Trenchcoat geschmissen hat und sofort wieder Tex Murphy war.

Chris Jones und Rebecca Broussard in Overseer

A-T: Die letzten Wochen waren für Tex-Murphy-Fans extrem aufregend. Die Kickstarter-Kampagne läuft hervorragend und es scheint ziemlich sicher zu sein, dass du, Chris und Aaron das Geld für Project Fedora bekommen werdet. Wie viel weißt du bislang über das neue Spiel und was kannst du uns darüber erzählen?



Adrian: Ich weiß, in welche Richtung Aaron und Chris Tex entwickeln wollen, aber leider darf ich im Detail nichts verraten. Ich kann hingegen sagen, dass weder Hardcore-Fans noch Neulinge enttäuscht sein werden!



A-T: Im Vergleich zu den letzten Spielen wird das Budget eher niedrig sein. Aaron, Chris und du haben allerdings in den letzten Wochen immer wieder betont, dass ihr genau wisst, wie ihr ein neues Spiel viel effizienter und kostengünstiger als damals machen könnt. Wie genau sieht dieses Effizienzmodell eigentlich in der Praxis aus?



Adrian: Dadurch, dass sich die Technik in den letzten 14 Jahren derart rasant entwickelt hat und ich als Regisseur gewachsen bin, kann ich wesentlich effizienter arbeiten und die Schauspieler viel organischer in die Welt von Tex Murphy implementieren. Ich kann im Detail nicht über unseren Ansatz reden, da wir eine neuartige Technologie verwenden, mit der wir FMV revolutionieren werden. Sobald das Spiel veröffentlicht wurde, können wir uns gerne noch mal über diesen Punkt unterhalten und ich werde dir mehr zu diesem Thema verraten.

Richard Norton in Overseer

A-T: Mit welchen Schauspielern würdest du eines Tages - unabhängig von Tex Murphy - gerne zusammenarbeiten, wenn du das Geld hättest, sie zu bezahlen?



Adrian: Da gibt es einige Namen: George Clooney, Brad Pitt, Tom Cruise, Angelina Jolie, Noah Wyle, Robert Vaughn, Charlize Theron, Dame Helen Mirren, Dame Judy Dench, Harrison Ford, Robert Downey Jr. Ich könnte die Liste ewig fortsetzen. Was all diese Schauspieler gemein haben: Sie sind alle außergewöhnlich gut.



A-T: Welche Regisseure haben dich geprägt und welche von ihnen bewunderst du besonders?



Adrian: Es gibt einige Regisseure, die mich auf die ein oder andere Art geprägt haben: Steven Spielberg (der Entertainment-Meister unter den Regisseuren), John Ford (seine Western sind legendär - kraftvoll wie elegant), John Sturges (The Great Escape & The Magnificent 7 - mehr muss man nicht sagen), Richard Donner (großartiger Filmemacher, der in das Omen einen der besten Filmtricks aller Zeiten benutzt hat: Der Sturz von Lee Rimick), John Frankenheimer (epischer Regisseur, epischer Geschichtenerzähler, der großartige Filme wie The Train und Grand Prix gemacht hat), Dario Argento (der italienische Hitchcock des Horror/Suspense: Deep Red & Suspiria), Sir Alfred Hitchcock (der Meister des Suspense - mehr muss man zu ihm nicht sagen), Clint Eastwood (sehr ökonomischer Regisseur, der einen tollen Film nach dem nächsten abliefert), David Fincher (sein visueller Stil ist unglaublich und herrlich düster), Milos Forman (sehr kraftvolle Dramen), David Lean (sehr epische Werke).

Chris Jones und Suzanne Barnes in Overseer

A-T: Was sind für dich die besten Filme aller Zeiten?



Adrian: Wow... klassische Filme aus den 40ern, John-Ford-Filme, Manificent 7, The Great Escape, Grand Prix, The Train, Die Brücke am Kwai, Lawrence von Arabien, Deep Reed, die Hitchcock-Klassiker, das Omen, die Lethal-Weapon-Reihe, E.T., Jäger des verlorenen Schatzes, Up und viele, viele mehr. Ich liebe Filme!



A-T: Kannst du uns etwas über neue Projekte - unabhängig von Project Fedora - sagen?



Adrian: Meine Frau und ich arbeiten momentan an mehreren Filmprojekten: A Belly Full (Indie-Komödie), Without a Hitch (Eine Mischung aus Abenteuer, Romanze und Suspense), Demonic Will (Horror), Gabriel's Justice (Thriller) und der Langfassung von Blood Makes Noise. Oh, und dann gibt es da übrigens noch die Möglichkeit, dass es in naher Zukunft einen Tex-Murphy-Film geben wird.

Chris Jones in Overseer

A-T: Vielen Dank, dass du dir Zeit für uns genommen hast, Adrian. Ich weiß das wirklich zu schätzen! Ich wünsche Euch alles Gute mit dem Rest der Kickstarter-Kampagne und spreche nicht nur für mich, wenn ich sage, ich freue mich sehr auf Project Fedora. Irgendwelche letzten Worte an die Tex-Murphy-Fans?



Adrian: An alle Spieler, die andere Genres mögen: Tut euch selbst einen Gefallen und spendet wenigstens einen Dollar bei Kickstarter und ihr werdet nicht nur einen Beitrag dazu leisten, die beste Adventureserie fortzuführen, sondern auch die Gelegenheit bekommen, etwas in der Hand zu halten, bei dem ihr keine schnellen Reflexe braucht, das dafür aber euren Verstand herausfordert.



An unsere treuen Fans: Euer Feedback ist uns sehr wichtig und wir hoffen, Tex mit vielen verschiedenen Erzählpfaden und State-of-the-Art-FMV zurückzubringen. Aber es kann nur funktionieren, wenn wir alle uns dafür einsetzen, so vielen Leuten wie möglich unsere Kickstarter-Kampagne schmackhaft zu machen. Also unterstützt uns bitte weiter so, wir ihr es bis zu diesem Punkt getan habt und verbreitet weiter die Kunde von Project Fedora. Ihr macht einen phänomenalen Job!