"Miskatonic Part 1: The Inhuman Stain" im Test

"Miskatonic Part 1: The Inhuman Stain" im Test

  • 11.07.2012   |  
  • 08:43   |  
  • Von endserenader    
Das episodische Adventure Miskatonic ist vom Grusel-Autor H. P. Lovecraft inspiriert und verarbeitet seine Werke mit einer ungewohnten Mischung aus Horror und Humor. In der Rolle von Dr. Aurinda Hearn gilt es, den dunklen Geheimnissen der Miskatonic University auf den Grund zu gehen.

Wir haben den ersten Part der als Dreiteiler geplanten Reihe, The Inhuman Stain, für euch getestet.

Benutzer-Kommentare

Lovecraft mit Humor? Für mich absolutes NoGo...und trotz recht vieler Details, die das Spiel grafisch anscheinend zu bieten hat, wirkt es mir dennoch sehr atmosphärefrei, erinnert mich eher an einen Simsbaukasten.
Ebenfalls ein NoGo für mich, wenn es um Lovecraft geht.
Saltatio
  • 14.07.12    
  • 11:13   

Lovecraft mit Humor? Für mich absolutes NoGo...und trotz recht vieler Details, die das Spiel grafisch anscheinend zu bieten hat, wirkt es mir dennoch sehr atmosphärefrei, erinnert mich eher an einen Simsbaukasten.
Ebenfalls ein NoGo für mich, wenn es um Lovecraft geht.

 
Hört sich sehr interessant an. Dass wenig Musik dabei ist, stört mich nicht. Ich gehöre zu den Banausen, die die Musik immer ausstellen, weil sie sich von ihr gestört fühlen.
Ich weiß noch, wie erstaunt ich war, als ich Scratches zum ersten Mal mit Musik gespielt habe: es war direkt viel gruseliger. Aber so ein Spiel ist eher die seltene Ausnahme.
Lovecraft-Spiele sind viel zu selten!
Möwe
  • 11.07.12    
  • 18:29   

Hört sich sehr interessant an. Dass wenig Musik dabei ist, stört mich nicht. Ich gehöre zu den Banausen, die die Musik immer ausstellen, weil sie sich von ihr gestört fühlen.
Ich weiß noch, wie erstaunt ich war, als ich Scratches zum ersten Mal mit Musik gespielt habe: es war direkt viel gruseliger. Aber so ein Spiel ist eher die seltene Ausnahme.
Lovecraft-Spiele sind viel zu selten!

 
 
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